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ABS-Sensor (Drehzahlgeber)



Der ABS Sensor ist ein sicherheitsrelevantes Element moderner Kraftfahrzeuge. Er stellt fest, ob es beim Bremsvorgang zum Blockieren eines Rades kommt und gibt dieses Signal dann an die Bremsanlage weiter. Erfahren Sie hier, wie die Reparatur des ABS Sensors durchgeführt wird und welche Kosten dabei auf Sie zukommen können.

Die Reparatur oder der Wechsel des ABS Sensors


Moderne Straßenfahrzeuge verfügen in der Regel über eine Bremsanlage, deren ABS über 4 Kanäle steuerbar ist. Das bedeutet, dass jedes Rad individuell abbremsbar ist. So wird die Grundlage für das Elektronische Stabilitätsprogramm geschaffen.

Um an die ABS Sensoren zu gelangen, wird das Fahrzeug im Regelfall auf eine Hebebühne gefahren. Nachdem die Räder demontiert sind, lässt sich der ABS Sensor erreichen. Oftmals liegt der Grund für einen Defekt in der Verschmutzung der Sensorik. Spezielle Reinigungsmittel schaffen Abhilfe.

Sollte der ABS Sensor jedoch aus anderen Gründen nicht mehr funktionieren, wird er ausgetauscht. Hier kann es eventuell zu Mehrarbeit kommen, wenn sich die Schraube nicht lösen lässt. In manchen Fällen ist dann ein Aufbohren nötig.



Die Kosten für diese Reparatur im Überblick


Der Wechsel eines einzelnen ABS Sensors dauert in einer Fachwerkstatt in der Regel nicht länger als eine halbe Stunde. Höhere Kosten können entstehen, wenn sich der alte Sensor nicht lösen lässt und andere Hilfsmittel dafür zum Einsatz kommen müssen.

Die Preise des neuen Bauteils liegen in der Regel zwischen 25,- Euro und 60,- Euro. Die Kosten sind stark davon abhängig, ob ein Originalteil oder ein Bauteil aus dem freien Handel gewählt wird. Im Zweifelsfalle sollte immer auf originales Zubehör zurückgegriffen werden, da eine Fehlfunktion die Sicherheit der Insassen bei einer Gefahrenbremsung gefährdet.

Hier sehen Sie, was Andere für diese Reparatur zahlten





Diese Anzeichen sprechen für einen möglichen Defekt:



ABS-Lampe leuchtet

Die ABS Leuchte im Kombiinstrument leuchet.


Funktionsweise vom ABS


Als Fahrzeuge noch kein ABS hatten, blockierten die Räder bei einer Vollbremsung. Tatsächlich mindert das Rutschen jedoch die Bremswirkung. Außerdem ist das Fahrzeug unkontrollierbar und neigt zum Ausbrechen. Aus diesem Grund wirkt das ABS diesem Verhalten entgegen und sorgt für ein schubweises Bremsen, bei dem die Räder gar nicht mehr oder nur noch kurz blockieren. Die Resonanz in der Fahrgastzelle ist das kräftige Zittern des Bremspedals.

Technisch umgesetzt wird diese Verbesserung der Bremskraft durch die ABS Sensoren, die die Drehzahl des jeweiligen Rades messen. Im Steuergerät wird diese Drehzahl nun permanent mit denen der anderen Räder verglichen. Sollte die Drehzahl eines Rades stark abfallen – beispielsweise bei Blockierung – öffnen Magnetventile in der Bremsanlage und regulieren somit wiederum die Drehzahl, damit das Rad nicht blockiert. Dieser Vorgang geschieht bis zu 10 Mal pro Sekunde.







Sie können jetzt zwischen den folgenden drei Optionen wählen:





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