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Der Ölwechsel im Überblick



Öl im Motor dient dazu, die Reibungen und somit die Abnutzung von Kolben, Ventilen, Wellen, Lagern und weiteren Bestandteilen zu verringern. Es gibt verschiedene Motoröle, die verschiedenen Anforderungen gerecht werden. Entscheidend ist, dass sie regelmäßig gewechselt werden.

Ölwechsel in der Werkstatt


Der Ölwechsel dient dazu, verunreinigtes Öl aus dem Motor zu entfernen und sauberes Öl einzufüllen. Dafür muss das Auto auf eine Hebebühne gefahren oder zumindest weit genug aufgebockt werden. Über die sogenannte Ablassschraube, die sich an der Unterseite der Ölwanne befindet, wird das verschmutzte Öl in einen Auffangbehälter gelassen. Es ist wichtig, dass das Öl vollständig aufgefangen wird, da es die Umwelt und das Grundwasser schädigen kann. Nachdem der Ablassvorgang abgeschlossen ist, wird die Schraube wieder aufgesetzt und mit einem bestimmten Drehmoment festgezogen. Neues Öl kann nun über eine Öffnung an der Oberseite des Motors eingefüllt werden. Wichtig ist, dass dabei nicht zu viel nachgefüllt wird.



Die Kosten für diese Reparatur im Überblick


Die Arbeitszeit für einen Ölwechsel beträgt im Normalfall etwa eine halbe Stunde. Sie kann sich jedoch erhöhen, wenn die Ölablassschraube schwergängig ist oder anderweitige Probleme auftauchen. Die eigentlichen Kosten entstehen durch das Öl sowie den Ölfilter. Letzterer schlägt mit einem Preis von 8 Euro bis 30 Euro zu Buche, während es beim Öl teilweise gravierende Unterschiede gibt. Ein Liter 10W40 – das ist ein oft genutztes Öl – kostet im Durchschnitt zwischen 9 Euro und 20 Euro. Dünnere oder spezielle Öle, die beispielsweise für Hochdrehzahlmotoren geeignet sind, können weitaus mehr kosten. So können Kosten von bis zu 40 Euro pro Liter entstehen.

Hier sehen Sie, was Andere für diese Reparatur zahlten





Diese Anzeichen sprechen für einen möglichen Defekt:



Motoröl verdreckt

Das Motoröl ist stark verdreckt. Es haben sich Partikel und Verbrennungsrückstände gesammelt.


Die Eigenschaften von Motoröl


Die Haupteigenschaften von Motoröl befinden sich im Namen. Die erste Ziffer – zum Beispiel 5 oder 10 - gibt an, wie hoch die Temperatur des Öls mindestens sein muss, damit das Öl seine Eigenschaften hinsichtlich der Viskosität behält. Das Motorenöl 10W40 hat in diesem Falle die Eigenschaft, dass es bis – 20°C eigenständig fließen und den Motor schmieren kann. Die zweite Zahl am Ende der Bezeichnung sagt etwas über die Beständigkeit des Öls bei hohen Temperaturen aus. Das ist wichtig, damit der Ölfilm bei Hitze nicht so dünn wird, dass er reißt. Daraus würden Verschleißerscheinungen am Motor resultieren.

Verschmutzung von Öl


Das Motoröl hat neben der schmierenden Wirkung ebenfalls einen Reinigungseffekt. So können abgeriebene Partikel und Verbrennungsrückstände im Motor vom Öl aufgenommen werden, ohne dass die Schmierfähigkeit darunter leidet. Das ist jedoch nur bis zu einem gewissen Punkt möglich. Sobald das Öl stark verdreckt ist, kann die Schmierfähigkeit nicht in vollem Umfang aufrechterhalten werden. In diesem Falle muss das Öl gewechselt werden, da es ansonsten zu einem erhöhten Verschleiß kommen kann.

Noch ein kurzer Tipp: Falls Sie Motoröl für VW-Fahrzeuge auswählen möchten, schauen Sie einfach hier.




Sie können jetzt zwischen den folgenden drei Optionen wählen:





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