"Nicht jeder Autofahrer hat das Glück, für Fragen einen Mechaniker als besten Freund zu haben. Auch ich nicht ;-)"
Hi, ich bin Paul und ich betreibe diesen Online-Ratgeber – mittlerweile zusammen mit vier KFZ-Mechatronikern – seit dem Jahr 2010. Unser Ziel ist es, dir einen Wissensvorsprung für den nächsten Werkstattbesuch zu bieten – egal welches Modell du fährst!
PS: Du bist neugierig wie es dazu kam? Hier erfährst du mehr über die Geschichte dahinter!
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Motorinstandsetzung – Schadensbilder und anfallende Kosten einfach erklärt!


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Das Wichtigste im Überblick
  • Auch wenn man keine Gewährleistungsansprüche mehr beim Hersteller geltend machen kann, steht ein Motorschaden nicht immer für den wirtschaftlichen Totalschaden eines Autos.
  • Denn eine Motorinstandsetzung kann ohne Austausch des gesamten Motors dafür sorgen, dass der Motor wieder wie vor dem Schaden funktioniert.
  • Welche Ursachen es für einen Motorschaden geben kann und mit welchen Kosten du rechnen musst, erfährst du im folgenden Ratgeber!
Du fährst einen Diesel?
Fahrzeuge von VW, Mercedes-Benz, BMW, Audi, Skoda, Seat, Porsche, Volvo, Opel und weiteren Herstellern sind vom Dieselskandal betroffen. Durch aktuelle Gerichtsurteile (bspw. BGH-Urteil vom 21.2.22) gibt es immer wieder neue Entscheidungen zugunsten von Verbrauchern.
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Symptome / Anzeichen eines Motorschaden

Nicht immer müssen die jeweiligen Anzeichen auch tatsächlich für einen Motorschaden sprechen. Fehlzündungen können bspw. auch deutlich harmlosere Ursachen wie verschlissene Zündkerzen haben.

Gut zu wissen
Achte darauf, dass die Werkstatt, die deinen Motor Instand setzt Mitglied der Gütegemeinschaft der Motorinstandsetzungsbetriebe e.V. (GMI) ist. Die entsprechenden Mitgliedsunternehmen haben sich verpflichtet, klar definierte Vorgaben einzuhalten. Zudem finden hier regelmäßige Qualitätskontrollen von unabhängigen Sachverständigen statt. Nur Unternehmen, die diesen Ansprüchen genügen, dürfen das Gütezeichen RAL-GZ 797 verwenden. 

Ursachen für einen Motorschaden

Da Verbrennungsmotoren aus zahlreichen Komponenten bestehen, kann ein Motorschaden unterschiedlichste Ursachen haben. Hier findest du eine Übersicht mit typischen Schäden an den verschiedenen Motorkomponenten und möglichen Problemursachen:

Lagerschalen

  • eingelaufen / gebrochen / gerissen
    • Überbelastung (z.B. durch unsachgemäßes / extremes Chiptuning / Motortuning (Lachgas, schlechte Software etc.)
    • Verbrennungsprobleme, tropfende Injektoren, Fehlzündungen
    • Verschleiß / hohe Laufleistung
    • zu niedriger Öldruck:
      • Ölpumpe defekt (Materialfehler, Ölschlamm aufgrund zu langem Intervall / schlechtem Öl)
      • Verstopfung des Ölansaugsiebes, z.B. durch Fremdkörper, abgeplatzte Steuerkettenführung etc.
      • viel zu wenig Motoröl
    • Schmierfilmabriss durch Kraftstoff im Öl (Ölverdünnung durch permanente DPF Regeneration, defekte / undichte Kraftstoffkomponenten, z.B. Hochdruckpumpe)

Video: Motor schlägt / Lagerschaden

Unsere Partnerwerkstatt „Motormafia Dresden“ hat für alle Besucher ein Video erstellt, in dem ein Pleuellagerschaden erklärt wird. Reinschauen lohnt sich!

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Pleuel, Kurbelwelle

  • verbogen / gebrochen
    • Überbelastung (z.B. durch unsachgemäßes / extremes Chiptuning / Motortuning (Lachgas, schlechte Software etc.)
    • Verbrennungsprobleme, tropfende Injektoren, Fehlzündungen
  • Dichtsitze der Wellendichtringe eingelaufen / verrostet
    • damit Ölundichtigkeiten
  • Axiales Spiel der Kurbelwelle (z.B. PSA 1.2 3-Zylinder)

kompletter Motor fest

  • zu niedriger Öldruck:
    • Ölpumpe defekt (Materialfehler, Ölschlamm aufgrund zu langem Intervall/schlechtem Öl)
    • Verstopfung des Ölansaugsiebes, z.B. durch Fremdkörper, abgeplatzte Steuerkettenführung,
    • viel zu wenig Motoröl
  • Schmierfilmabriss durch Kraftstoff im Öl (Ölverdünnung durch permanente DPF Regeneration, Defekte/Undichte Kraftstoffkomponenten, z.B. Hochdruckpumpe) ,
  • Fehlende Kühlung / Kühlwasserundichtigkeit / defekte Wasserpumpe
Preisvergleich für Motorinstandsetzung / Austauschmotor
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Nockenwellen

  • Sitz eingelaufen
    • Verschleiß
    • zu niedriger Öldruck:
      • Ölpumpe defekt (Materialfehler, Ölschlamm aufgrund zu langem Intervall/schlechtem Öl)
      • Verstopfung des Ölansaugsiebes, z.B. durch Fremdkörper, abgeplatzte Steuerkettenführung,
      • viel zu wenig Motoröl
    • Schmierfilmabriss durch Kraftstoff im Öl (Ölverdünnung durch permanente DPF Regeneration, Defekte / undichte Kraftstoffkomponenten, z.B. Hochdruckpumpe)
  • Nocken verschlissen/eingelaufen/rostig
    • Materialfehler
    • schlechte Konstruktion, gerade bei Kurzstrecke (speziell 1.6 Benziner PSA und Mini)
    • zu lange Ölwechselintervalle / minderwertiges Motoröl
  • Nocken verdreht auf Welle (Materialfehler/ Aufschrumpfung der Nocken hält nicht richtig)
    • schlechter Motorlauf (z.b. PSA 1.6 Diesel 112PS)
  • Nockenwelle unrund/Einschlagspuren am Nocken
    • Ventile an Kolben angerannt
      • Zahnriemen/ Steuerkette gerissen,
      • Kettenführung/Spanner defekt-> Kette übersprungen
    • Fremdteile in den Zylinderkopf/Brennraum gelangt
      • Turboladerschaden,
      • eingerissener Luftfilter
      • anderer Fremdkörper/ Abplatzungen in Zylinder gelangt
      • Abgeplatzter Keramikkörper der Zündkerze
  • Nockenwelle verdreht
    • Montagefehler bei Reparaturarbeiten
    • Ventile an Kolben angerannt

Ventile

  • krumm
    • Ventile an Kolben angerannt
      • Zahnriemen/ Steuerkette gerissen,
      • Kettenführung/Spanner defekt-> Kette übersprungen
    • Fremdteile in den Zylinderkopf/Brennraum gelangt
      • Turboladerschaden,
      • eingerissener Luftfilter
      • anderer Fremdkörper/ Abplatzungen in Zylinder gelangt
      • Abgeplatzter Keramikkörper der Zündkerze
  • geschmolzen
    • zu hohe Temperaturen durch Gasumbau des Motors
    • Ventilsitze verkokt/ generell schlechte Wärmeabgabe an den Ventilsitz
  • stark verkokt (Meist Reinigung mit chem. Mitteln/ Nussschalen-Strahlen ausreichend)
    • Generell beim Benzindirekteinspritzer durch fehlende Reinigungswirkung des Kraftstoffes im Ansaugbereich
  • Ventilsitz eingeschlagen/verschlissen (Einschleifen/ Reparatur ist teils möglich)
    • Verschleiß

Hydrostößel defekt, Kipp/Schlepphebel krumm (Klackern beim Starten)

  • Ventile an Kolben angerannt (bei Hydros Schäden schlecht sichtbar, präventiv tauschen)
    • Zahnriemen/ Steuerkette gerissen,
    • Kettenführung/Spanner defekt-> Kette übersprungen
  • Fremdteile in den Zylinderkopf/Brennraum gelangt
    • Turboladerschaden
    • eingerissener Luftfilter
    • anderer Fremdkörper/ Abplatzungen in Zylinder gelangt
    • Abgeplatzter Keramikkörper der Zündkerze
  • zu niedriger Öldruck: (betrifft hauptsächlich Hydrostößel)
    • Ölpumpe defekt (Materialfehler, Ölschlamm aufgrund zu langem Intervall/schlechtem Öl)
    • Verstopfung des Ölansaugsiebes, z.B. durch Fremdkörper, abgeplatzte Steuerkettenführung,
    • viel zu wenig Motoröl
  • Schmierfilmabriss durch Kraftstoff im Öl (Ölverdünnung durch permanente DPF Regeneration, Defekte/Undichte Kraftstoffkomponenten, z.B. Hochdruckpumpe) ,

Kolben (inkl. Kolbenringe)

  • Einschlagspuren
    • Ventile an Kolben angerannt
      • Zahnriemen/ Steuerkette gerissen,
      • Kettenführung/Spanner defekt-> Kette übersprungen
    • Fremdteile in den Zylinderkopf/Brennraum gelangt
      • Turboladerschaden
      • eingerissener Luftfilter
      • anderer Fremdkörper/ Abplatzungen in Zylinder gelangt
      • Abgeplatzter Keramikkörper der Zündkerzen
  • gerissen, gebrochen, geschmolzen
    • undichte/tropfende Injektoren ( alle Diesel)
    • Fehlzündungen
    • falscher/schlechter Kraftstoff
    • Kolbenringe verkokt (z.B. VW 1.8tfsi)
    • zu hohe Temperaturen durch Gasumbau des Motors
    • zu niedriger Öldruck (Kolbenkühlung funktioniert nicht richtig)
      • Ölpumpe defekt (Materialfehler, Ölschlamm aufgrund zu langem Intervall/schlechtem Öl)
      • Verstopfung des Ölansaugsiebes, z.B. durch Fremdkörper, abgeplatzte Steuerkettenführung,
      • viel zu wenig Motoröl
    • Schmierfilmabriss durch Kraftstoff im Öl (Ölverdünnung durch permanente DPF Regeneration, Defekte/Undichte Kraftstoffkomponenten, z.B. Hochdruckpumpe) ,
    • Fehlende Kühlung/Kühlwasserundichtigkeit/defekte Wasserpumpe
    • Motorsteuerung/Steuergerät defekt, damit falscher Einspritzzeitpunkt (z.B. PSA 2.0 HDi 136ps)
  • verkokt/verschlissen
    • Ölverbrauch durch zu langes Intervall/schlechtes Öl
    • Ölwechselintervall nicht eingehalten,
    • zu oft Kaltstart und Vollgas,
    • schlechtes/falsches Öl verwendet,
    • Verschleiß /hohe Laufleistung
    • zu niedriger Öldruck:
      • Ölpumpe defekt (Materialfehler, Ölschlamm aufgrund zu langem Intervall/schlechtem Öl)
      • Verstopfung des Ölansaugsiebes, z.B. durch Fremdkörper, abgeplatzte Steuerkettenführung,
      • viel zu wenig Motoröl
    • Schmierfilmabriss durch Kraftstoff im Öl (Ölverdünnung durch permanente DPF Regeneration, Defekte/Undichte Kraftstoffkomponenten, z.B. Hochdruckpumpe) ,
    • Schlechter/gepanschter Kraftstoff, falscher Kraftstoff getankt (speziell bei Benzin statt Diesel, da Benzin keine Schmiereigenschaften wie Diesel hat)
    • durch Reinigung des Ansaugbereiches von Verbrennungsrückständen (AGR) mit Chemischen Mitteln
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Laufbuchsen

  • eingelaufen/ausgewaschen/verschlissen
    • Ölverbrauch durch zu langes Intervall/schlechtes Öl
    • Ölwechselintervall nicht eingehalten
    • zu oft Kaltstart und Vollgas
    • schlechtes/falsches Öl verwendet
    • Verschleiß /hohe Laufleistung
    • zu niedriger Öldruck:
      • Ölpumpe defekt (Materialfehler, Ölschlamm aufgrund zu langem Intervall/schlechtem Öl)
      • Verstopfung des Ölansaugsiebes, z.B. durch Fremdkörper, abgeplatzte Steuerkettenführung,
      • viel zu wenig Motoröl
    • Schmierfilmabriss durch Kraftstoff im Öl (Ölverdünnung durch permanente DPF Regeneration, Defekte/Undichte Kraftstoffkomponenten, z.B. Hochdruckpumpe)
    • Schlechter/gepanschter Kraftstoff, falscher Kraftstoff getankt (speziell bei Benzin statt Diesel, da Benzin keine Schmiereigenschaften wie Diesel hat)
    • durch Reinigung des Ansaugbereiches von Verbrennungsrückständen (AGR) mit Chemischen Mitteln
    • Fehlende Kühlung/Kühlwasserundichtigkeit/defekte Wasserpumpe
    • durch Kolbenkippeln (konstruktonsbedingt)

Einschlagspuren / Riefen / Kratzer

  • Fremdteile in den Zylinderkopf/Brennraum gelangt
    • Turboladerschaden
    • eingerissener Luftfilter
    • anderer Fremdkörper/ Abplatzungen in Zylinder gelangt
    • abgeplatzter Keramikkörper der Zündkerze
    • Kolbenringe gebrochen
  • Risse /Abplatzungen
    • durch Überlastung

Zylinderkopf

  • Einschläge
    • Fremdteile in den Zylinderkopf/Brennraum gelangt
      • Turboladerschaden
      • eingerissener Luftfilter
      • anderer Fremdkörper/ Abplatzungen in Zylinder gelangt
      • abgeplatzter Keramikkörper der Zündkerze
  • Risse (z.B. zwischen den Ventilen)
    • Materialfehler/Konstruktionsfehler ->, damit Undichtigkeiten zum Öl/Kühlwasser
    • Fehlende Kühlung/Kühlwasserundichtigkeit/defekte Wasserpumpe
    • Überhitzung/ Überlastung durch Motortuning (z.B. Volvo 5-Zylinder, auch in Ford Focus ST und RS verbaut)
  • Passsitze eingelaufen / ausgeschlagen
    • Nockenwellensitz
    • Sitz der Injektoren/Pumpe-Düse-Elemente (speziell VW/VAG, dann kein Kraftstoffdruck / Ölverdünnung)
  • Ventilschäfte ausgeschlagen/verdrückt
    • Ventile an Kolben angerannt
      • Zahnriemen/ Steuerkette gerissen,
      • Kettenführung/Spanner defekt-> Kette übersprungen
    • Fremdteile in den Zylinderkopf/Brennraum gelangt
      • Turboladerschaden
      • eingerissener Luftfilter
      • anderer Fremdkörper/ Abplatzungen in Zylinder gelangt
      • abgeplatzter Keramikkörper der Zündkerze
  • Zylinderkopf rostig/ Wasseransammlungen
    • schlechte Konstruktion, gerade bei Kurzstrecke (speziell 1.6 Benziner PSA und Mini)
  • Ansaugbereich stark verkokt (Meist Reinigung mit chem. Mitteln/ Nussschalen-Strahlen ausreichend)
    • Generell beim Benzindirekteinspritzer durch fehlende Reinigungswirkung des Kraftstoffes im Ansaugbereich
    • Durch Abgasrückführung
  • Injektoren verkokt/undicht
    • Durch undichte Injektordichtungen / lockere Befestigungsschrauben
    • Oft nur gewaltsames Entfernen der Injektoren möglich, Schädigung des Zylinderkopfes nicht ausgeschlossen
  • Dichtfläche zur Kopfdichtung undicht/ starke Auswaschungen
    • z.B. durch undichte Kopfdichtung und damit „material-abtragender“ Kühlwasserfluss
    • meist durch Zylinderkopf planen behebbar

Ventilschaftabdichtungen verschlissen/hart

  • Generell Alterung (Weichmacher ausgedünstet)

Rumpfmotor

  • Risse
    • Materialfehler/Konstruktionsfehler ->, damit Undichtigkeiten zum Öl/Kühlwasser
    • Überlastung, z.B. durch Leistungssteigerung
    • Fehlende Kühlung/Kühlwasserundichtigkeit/defekte Wasserpumpe
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Was kostet eine Motorinstandsetzung?

Pauschale Aussagen zu den Kosten einer Motorinstandsetzung kann man leider nicht treffen. Diese variieren letztlich zu stark in Abhängigkeit vom betroffenen Motor und dem jeweiligen Schadensbild.

Außerdem können sich – selbst wenn eine Diagnose am Motor stattgefunden hat – während der Arbeiten noch weitere Probleme zeigen, die den Austausch weiterer Komponenten erforderlich machen und die Kosten steigen lassen. 

Die Gesamtkosten setzen sich aus den zu ersetzenden Bauteilen (bspw. Kolben, Pleuel etc.) und den Arbeitskosten zusammen. Geht man bspw. davon aus, dass der reine Arbeitsaufwand bei 8 bis 10 Stunden liegt, kann man mit Arbeitskosten von rund 800,- bis 1.000 Euro rechnen (Stundensatz: 100,- Euro).

Je nach Schadensbild ergeben sich dann Gesamtkosten von mindestens 2.500 Euro bis 4.000 Euro. Häufig liegen die Kosten noch höher. Ein Austauschmotor (egal ob neu oder generalüberholt) sorgt allerdings fast immer für noch höhere Kosten.

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Neue, verbraucherfreundliche BGH-Urteile! Fahrzeuge von Audi, BMW, Dacia, Fiat, Ford, Hyundai, Jaguar, Jeep, Land Rover, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Subaru, Suzuki, Volvo und VW sind vom Dieselskandal betroffen.
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